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Erfolgreiche Teilnahme beim Kreispokalschiessen
Pokalgewinner beim Kreispokalschießen 2011 mit der Luftpistole wurde die Mannschaft des Schützenverein 1919 Elz e.V. mit Markus Nink, Klaus Schlitt, Ralf Friedrich und Cornelia Welker-Günther (von links). Darüber hinaus wurden in der Einzelwertung für das Kreiskönigsschießen die Plätze zwei, drei und vier belegt.
Beim Kreiskönigsschiessen mit der Luftgewehr belegt Jens Schierhofer den dritten Platz
v.l.n.r Markus Nink, Klaus Schlitt, Ralf Friedrich, Cornelia Günther-Welker
Eine Königin in Elz
Elz. Der neue Schützenkönig ist eine Königin und heißt Conny Welker-Günther. Auf der Schießanlage im Elzer Wald wurde am 19.06.2011 um 11.10 Uhr der erste Schuss auf den Adler durch Bürgermeister Horst Kaiser abgesetzt, der damit das Königsschießen 2011 eröffnete.
Nach 197 Schuss holte sich Peter Welker die Würde des 1. Ritters. Er schoss den rechten Flügel ab, der ein Gewicht von 917 g aufwies. Der linke Flügel mit 874 g Gewicht fiel nach weiteren 214 Schuss und machte damit Conny Welker-Günther zum 2. Ritter - vorerst, denn der 157. Schuss auf den Rumpf des Adlers - ebenfalls geschossen durch Conny Welker-Günther brachte den Adler zu Fall und machte sie zur Schützenkönigin. Dadurch errang Hagen Beer die Ehre des 2. Ritters.
Bei der Jugend schoss Pascal Gärtner den Adler komplett alleine ab. Der erste Flügel fiel nach 117 Schuss, der zweite nach 112 Sc huss und den Titel zum Jugendkönig holte er sich mit dem 39. Schuss.
Bürgerschützenkönigin 2009 siegte erneut.
Beim Schützenverein 1919 Elz wurde am Samstag erneut ein Bürgerschützenkönig ermittelt.
Nach den Qualifikationen bei den Vorkämpfen starteten die besten acht Teilnehmer der Erwachsenen und zwei Jugendliche beim Finale, welches nach den Regeln des Deutschen Schützenbundes ausgetragen wurde. Dabei wurde das Starterfeld gehörig durchgemischt.
Ursula Schmidt-Farda, Bürgerschützenkönigin 2009, startete mit dem Vorkampfergebnis von 49,8 Ringen auf Platz eins und konnte sich mit dem besten Finalergebnis (85,3 Ringe, gesamt 135,1 Ringe) diesen Platz auch sicher verteidigen. Damit errang sie auch in diesem Jahr den Titel der Bürgerschütztenkönigin und konnte den Wanderpokal und einen Erinnerungspokal mit nach Hauser nehmen.
Erster Ritter wurde Josef Bertram, welcher mit 48,6 Ringen auf Platz drei ins Rennern ging, sich aber mit einem Finalergebnis von 82,3 Ringen, gesamt 130,9 Ringe, den zweiten Platz sicherte.
Das zweitbeste Finalergebnis schoss Thomas Lang, der in der Qualifikation mit 44,7 Ringen auf Platz sechs kam, dank einem Finalergebnis von 85,0 Ringen (gesamt 129,7 Ringe) aber Platz drei und damit den Titel des zweiten Ritters erringen konnte.
Auch die beiden Ritter erhielten einen kleinen Erinnerungspokal.
Die weitern Finalergebnisse:
Platz 4: Armin Geis; Startplatz 4; 46,0 + 78,7 = 124,7 Ringe
Platz 5: Roger Hunsänger; Startplatz 8; 42,8 + 80,2 = 123,0 Ringe
Platz 6: Günther Schollmayer; Startplatz 2; 49,2 + 71,1 = 120,3 Ringe
Platz 7: Klaus Lürsen; Startplatz 7; 43,6 + 72,3 = 115,9 Ringe
Platz 8: Elke Gärtner; Startplatz 5; 45,8 + 60,2 = 106,0 Ringe
Bei den Jugendlichen konnte Marcel Maage seinen mit 44,3 Ringen errungen Startplatz mit einem Finalergebnis von 80,3 Ringen erfolgreich verteidigen. Er wurde mit 124,6 Ringen Jugendbürgerkönig. Pascal Gärtner wurde mit 42,2 + 51,0 Ringen 1. Jugendritter.
Als stärkste Teilnehmergruppe nahm die Flugsportgruppe Elz teil.
Im Anschluss an die Siegerehrung überreicht der Vereinskassierer und Schießleiter des Bürgerkönigsschießens Heinrich Kolb an Günther Schollmayer als Vertreter des Bürgerfonds Elz den Erlös des Bürgerkönigsschießens. Er bedauerte, das nicht mehr für den Bürgerfonds erzielt werden konnte. Günter Schollmayer bedankte sich beim Schützenverein dafür, das das Bürgerkönigsschießen seit mehreren Jahren zu Gunsten des Bürgerfonds stattfindet und jeder Betrag für den guten Zweck willkommen ist.
Bildbeschreibung (von links): Thomas Lang (2. Ritter), Heinrich Kolb (Kassierer), Ursula Schmidt-Farda (Bürgerschützenkönigin), Marcel Maage (Jugendbürgerkönig), Josef Bertram (1. Ritter), Henrik Frahm (Vorsitzender), Pascal Gärner (Jugendritter), Klaus Lürsen (Vertreter Flugsportgruppe)
Ergebnisliste Vereinspokalschiessen
Bildbeschreibung von links
vorne: Lieselotte Kolb, Silvia Brötz
hinten: Heinrich Kolb, Martin Berner, Tobias Viehmann, Susanne Viehmann, Tobis Pinau
Sven Frahm ist neuer Elzer Schützenkönig
Elz. Bei schönem Sommerwetter trafen sich die Elzer Schützen auf der vereinseigenen Schießanlage, um den diesjährigen Schützenkönig zu ermitteln. Dabei werden einem bunt bemalten Holzvogel auf 50 Meter Entfernung zuerst die Flügel und dann der Stab auf dem er sitzt, abgeschossen. Die Schützen, bei denen die Flügel fallen, übernehmen das Amt der Ritter. Wobei der schwerere Flügel den 1. Ritter bestimmt. Der Schütze, der letztlich den Vogel von der Stange holt übernimmt für ein Jahr die Würde des Schützenkönigs des Schützenvereins 1919 Elz.
Nach eineinhalb Stunden und 248 Schuss fiel der erste Flügel durch einen gezielten Schuss vom Vorjahreskönig Heinrich Kolb. Er hatte ein Gewicht von 476 Gramm. 202 Schuss und eine gute Stunde später fiel der zweite Flügen nach einem Treffer von Thomas Breuer. Dieser Flügel brachte nur 407 Gramm auf die Waage.
Nun wurde es spannend. Denn jeder Teilnehmer hatte nur jeweils einen Schuss, um den Vogel von der Stange zu holen. Nach etwa einer halben Stunde traf Sven Frahm mit dem insgesamt 32. Schuss genau das Ziel und der Vogel lag im Gras. Nun darf er für ein Jahr den Schützenverein als König repräsentieren.
Der Termin für die offizielle Übergabe der Königskette zu dem alle Mitglieder und Freunde des Vereins eingeladen sind, wird noch bekannt gegeben.
Quelle: NNP
Bürgerkönigsschiessen
Am Ende des Bürgerkönigschiessens beim Schützenverein Elz startete am Samstag, den 17. Oktober das Finalschießen der besten acht Teilnehmer aus den Vorkämpfen. Das Finale wird nach den Regeln des DSB geschossen, d.h. nach dem Einrichten und dem Probeschießen werden 10 Wettkampfschüsse einzeln gestartet, gewertet und die Ergebnisse sofort verkündet. Auch die Platzierungen werden zwischen den einzelnen Starts bekannt gegeben. Wie nicht anders zu erwarten war, hat sich die Reihenfolge der Platzierung während dem Schießen mehrfach verändert. Am Schluss siegte Ursula Schmidt-Farda, welche von Platz sieben gestartet war, aber beim Finale konstant gute Leistungen zeigte. Sie ist nun die neue Bürgerschützenkönigin und darf für ein Jahr den Wanderpokal ihr eigen nennen. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Silvia Brötz (1. Ritter) und Hans Jorda (2. Ritter). Alle drei Platzierten erhielten Erinnerungsnadeln. Bei den Jugendlichen erhielt Joshua Mauch einen Pokal.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
Nach der Siegerehrung äußerten sich die Teilnehmer positiv zu dem Finalschießen, welches für die meisten eine neue Erfahrung war. Es wurde Ihnen damit ein Wettkampferlebnis geboten, welches sonst nur bei Meisterschaften zu erleben ist.
Nach der Siegerehrung konnte Günter Schollmayer für den Elzer Bürgerfonds vom Vereinskassierer Heinrich Kolb den für den Bürgerfonds ausgelobten Anteil am Startgeld entgegennehmen. Leider konnte das Ergebnis des Vorjahres nicht erreicht werd
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Platz
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Name
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Startplatz
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Vorkampf + Finale
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Endergebnis
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1
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Ursula Schmidt-Farda
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7
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43,7 + 87,1
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130,8
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2
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Silvia Brötz
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3
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45,9 + 83,8
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129,7
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3
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Hans Jorda
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2
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46,0 + 80,3
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126,3
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4
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Günter Schollmayer
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4
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45,8 + 79,8
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125,6
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4
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Dieter Becker
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1
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46,4 + 79,2
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125,6
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6
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Jürgen Theis
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5
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44,5 + 74,6
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119,1
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7
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Bruno Ludwig
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6
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44,4 + 74,5
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118,9
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8
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Peter Münz
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8
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43,5 + 74,6
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118,1
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1
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Joshua Mauch (Jugend)
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44,4 + 78,7
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123,1
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en, aber, so Schollmayer, auch kleine Beträge unterstützen die Arbeit des Bürgerfonds. Ausdrücklich bedankte er sich beim Schützenverein für das zum dritten Mal zu Gunsten des Bürgerfonds ausgerichtete Schießen und die Unterstützung der gemeinnützigen Arbeit des Bürgerfonds.
Bildtexte:
- Bild 1: Teilnehmer des Schießens im Schießstand bei der Einweisung in das Finalschießen durch Heinrich Kolb.
- Bild 2: Die Platzierten des Finalschießens (von links: 1. Ritter Silvia Brötz – 2. Ritter, Hans Jorda – Bürgerschützenkönigin Ursula Schmidt-Farda – Heinrich Kolb vom Schützenverein)
Heinrich Kolb schoß den Vogel ab
Einer schönen und langen Tradition folgend haben die Elzer Schützen auch in diesem Jahr ihren Schützenkönig ermittelt Dabei wird einem Holzvogel auf 50 Meter Entfernung mit dem Kleinkaliber-Gewehr zuerst die Flügel und dann sein zwei Zentimeter starker hölzerne Sitzstab abgeschossen. Wer die Flügel abschießt wird Ritter, wer den Vogel abschießt erhält für das nächste Jahr die Königswürde. Nach 181 Schuß fiel der erste Flügel und Peter Welker stand als zweiter Ritter fest. Nach weiteren 224 Schuß konnte sich Gerd Schneider erster Ritter nennen. Heinrich Kolb holte dann nach weiteren 85 Schuß mit einem wohlüberlegten Treffer von der Stange. Er wird nun ein Jahr lang gemeinsam mit seinen Rittern den Schützenverein bei offiziellen Anlässen repräsentieren. Die Königsfeier mit der Übergabe der Insignien findet am Samstag, den 5. September 2009 statt. Gleichzeitig ermittelte die Elzer Schützenjugend ihren König. Sie schossen mit dem Luftdruckgewehr auf einen Steropur-Adler. König wurde Marvin Anhalt. Ihm zur Seite stehen als 1. Ritter Timo Stöckel und als 2. Ritter Kevin Büttner.
Bildtext: Der neue Schützenkönig des SV 1919 Elz e.V. Heinrich Kolb (dritter von links) mit seinen Rittern Gerd Schneider (links) und Peter Welker (rechts). Ganz links steht der Erster Vorsitzende Henrik Frahm.
Bürgerkönigsschiessen
Dieter Lubik hat sich seinen Titel von 2006 als Elzer Bürgerkönig zurückgeholt und Titelverteidiger Günther Schollmayer entthront. Schollmayer konnte aber auch glücklich nach Hause fahren, da der Schützenverein ihm als Vorsitzenden des Bürgerfonds zum dritten Mal in Folge den Erlös der Veranstaltung in Höhe von diesmal 180 Euro spendete. Fast soviele Wettkampfkarten (165) waren auch verkauft worden, so dass sich Schriftführer Lutz Lachnit mit der ähnlich hohen Resonanz wie im Vorjahr sehr zufrieden zeigte. Hinter Lubik, der inklusive Vorkampfergebnis bei 15 Schuss 143,7 Ringe schoss, wurden Raimund Klingebiel (138,3 Punkte) und Steffen Anhalt (133,6) Erster und Zweiter Ritter. Bei den Jugendlichen setzte sich nach zehn Finalschüssen der besten Vier Susanne Viehmann (86,6) vor Tobias Viehmann (86,1) und Julian Bauschert (73,9) durch. Hier waren die Vorkampfergebnisse nicht übernommen worden. Beim 5. Elzer Bürgerschießen konnte jeder ab zwölf Jahren mitmachen, der kein aktiver Wettkampfschütze ist. Aus zehn Metern musste mit dem Luftgewehr auf eine Scheibe geschossen werden, deren Zehn gerade einmal einen Durchmesser von einem halben Millimeter besitzt. Obwohl die Schützen im Feld sich abstützen durften, war also volle Konzentration und ein gutes Auge gefragt. Im Vorkampf durfte jeder fünf Schuss abgeben und im Sinne der guten Sache soviele Versuche dafür machen, wie er wollte. Im Endkampf der besten acht Teilnehmer nach olympischen Regeln waren zehn Schuss abzufeuern. Die Zeit für die einzelnen Schüssen betrug lediglich 75 Sekunden. Bei der Siegerehrung bedankte sich Bürgermeister Horst Kaiser (CDU) beim Schützenverein für die Ausführung der Veranstaltung, und dafür, dass der Nettogewinn erneut an den Bürgerfonds gehe. Ein sichtlich bewegter Günther Schollmayer bedankte sich im Namen des Bürgerfonds. Der Schützenverein sei der einzige Verein in Elz, der in jedem Jahr eine Veranstaltung nur für den Bürgerfonds durchführe, lobte er. Kassierer Heinrich Kolb überreichte ihm die Spende. Lachnit bedankte sich ausdrücklich bei den Evangelischen Pfadfindern "Opilio" für die Tatkräftige Unterstützung bei der Werbung für die Veranstaltung im Vorfeld. Der Abend klang in gemütlicher Runde bei einem Oktoberfest im Schützenhaus aus.rok
Auf dem Bild v.ln.r Jugendtrainer Klaus Faust, Kassierer Heinrich Kolb, 1-Ritter Jugend Tobias Viehmann, Vorsitzender des Bürgerfonds Günther Schollmayer, 2. Ritter Erwachsene Steffen Anhalt, Jugendkönigin Susanne Viehmann, Tobias Pinnau, 2. Ritter Jugend Julian Bauschert, Maria Matter (Beigerordnete der Gemeindevertretung), Schützenkönig Dieter Lubik, Bürgermeister Horst Kaiser und 1. Ritter Erwachsene Raimund Klingebiel
Von Bürgern für Bürger...Bürgerkönigsschiessen
Zum fünften Mal führt der Schützenverein 1919 Elz e.V. sein Bürgerkönigsschiessen durch. Von Anfang an war es darauf ausgelegt nicht nur etwas für den Schützenverein zu tun, sondern auch ein wenig an die Mitbürger zurückzugeben.
In den ersten beiden Jahren wurden die Erlenbachschule und die Südschule mit dem Erlös des Schiessens bedacht. Jedoch wird seit 2006 der Erlös der Veranstaltung an den Elzer Bürgerfonds überreicht. Dieser unterstützt Elzer Mitbürger, welche unverschuldet in Not geraten sind.
Da die historischen Wurzeln des Sportschiessen in unserem Land auf Mitbürger beruhen, die Ihre Städte und Dörfer zu "schützen" hatten, schliesst sich der Kreis wieder. Auch wenn die Schützen "nur" finanziell untertsützen und "schützen" können.
Teilnahmeberechtigt sind alle Interessierten ab 12 Jahre welche nicht im Besitz eine gültigen Wettkampfpasses des Schützenverbandes sind. Geschossen wird mit Luftgewehren auf 10 m Entfernung. Dabei darf das Gewehr aufgelegt werden. Die Auswertung findet auf 10tel Wertung statt. Somit ist der Beste Schuss den man erzielen kann keine 10, sondern eine 10,9.
Es werden pro Scheibensatz fünf Schuss abgegeben. Ein Scheibensatz kostet 1,50 EUR wovon 1,00 EUR an den Bürgerfonds als Spende weitergeleitet werden. Jeder Starter kann beliebig viele Scheibensätz erwerben und beschiessen.
Bei den Vorkämpfen werden die Namen und Ergebnisse notiert, sodass am Finaltag die besten acht Schützen zwischen 12 und 21 Jahren sowie ab 22 Jahre zum Finale eingeladen werden können. Diese schiessen dann das Finale wie bei internationalen Wettkämpfen z.B. Olympia, Weltmeisterschaften, Weltcup usw. nach Ansage durch. Bei den Erwachsenen zählt das Vorkampfergebnis mit in das Finalergebniss ein, bei den Jugendlichen wird wieder bei 0 angefangen.
Das es bei solch einem Finale doch schon mit einiger Spannung zugehen kann, bewiesen im letzten Jahr eindrucksvoll Dieter Lubik und Günter Schollmayer. Dieter Lubik wollte als Bürgerschützenkönig des Jahres 2006 seinen Titel verteidigen, unterlag jedoch auf den letzten Finalschüssen dem völlig überraschten Günter Schollmayer, welcher zuerst gar nicht realisiert hat, dass er den Spitzenreiter "vom Thron gestossen" hatte.
Den Siegern winkt für die Plätze 1-3 jeweils eine Plakette, für den Sieger im Jugendbereich einen kleinen Pokal, für den Sieger im Erwachsenenbereich einen Wanderpokal für ein Jahr.
Auch in diesem Jahr hofft der Schützenverein wieder auf ein spannendes Finale und eine rege Teilnahme bei den Vorkämpfen. Denn wo sonst kann man eine gute Tat mit so viel Spass durchführen?
Die Schiesstermine sind Sonntag 12.10.2008 10:00 bis 11:30 Dienstag 14.10.2008 18:30 bis 20:30 Donnerstag 16.10.2008 18:30 bis 20:30 Samstag 18.10.2008 14:00 bis 17:00 Samstag 18.10.2008 18:00 Finale Bürgerkönigsschiessen
Die Siegerehrung findet im Anschluss an das Finale im Rahmen des Oktoberfestes des Schützenvereines statt.
Für jeden Treffer gab’s ein Osterei
Elz. Das 3. Ostereierschießen des Schützenvereins Elz ging gestern zu Ende. Mit 170 Startern an fünf Terminen war die Beteiligung mit der des Vorjahres nahezu identisch. „Ein bisschen mehr hätten es schon noch sein können“, meinte Vorstandsmitglied Heinrich Kolb, der als Kassierer den Gewinn für die Jugendarbeit des Vereins gut gebrauchen kann.
Jeder Teilnehmer konnte aus zehn Meter Entfernung drei Schuss mit dem Luftgewehr abgeben. Jeder Treffer der Scheibe ergab ein Osterei. Für einen Zehn-Punkte-Schuss gab es sogar zwei Eier. Den hatte sich derjenige auch verdient, der die nur einen halben Millimeter breite Mitte traf. „Es gab Leute, die haben mehrfach geschossen und sind mit 30 Eiern nach Hause gefahren“, erzählte Kolb.
Gestern war vor allem die Flugsportgruppe mit zehn Startern sehr engagiert bei der Sache. Der Bürgerfonds, der Turnverein und der Frauenchor waren beim Schießen bei den Terminen zuvor bereits mit Abordnungen vertreten gewesen. Viel Arbeit also die letzten Wochen für die Organisatoren Kolb, Lutz Lachnit, Paolo Lucchesi und Michael Back.(klo)
Quelle: Nassauische Neue Presse 17.03.2008
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